Furniture

GOBENCH ist die Benchmarking-Software
für die Möbel Branche.

GOBENCH in der
Möbelindustrie

GOBENCH ist die Benchmarking-Software für die Möbel Branche. Möbel-Hersteller und Möbel-Zulieferer analysieren ihre Produkte nach Unternehmensvorgaben und generieren Datenmaterial zügig, präzise und konsistent. Bei Artikeln, die in Massenproduktion hergestellt und global an Kunden verkauft werden gilt es eine Transparenz der internen und externen Daten zu schaffen, um sich auf den Märkten zu behaupten. Mit GOBENCH betreiben Sie ein nachhaltiges Wissensmanagement, in dem Sie Daten zentral für das gesamte Unternehmen über die Abteilungs- und Landesgrenzen zugänglich machen.

Die Möbelindustrie ist eine Branche mit hohem Wettbewerb. Mit GOBENCH erfassen unsere Kunden in der Möbelbranche Marktdaten und Informationen weit über die technische Wettbewerbsanalyse hinaus. Gerade hier ist es für unsere Kunden wichtig den internen Entwicklern, Technikern und Ingenieuren einen Perspektivwechsel zu ermöglichen und sich einfach in unterschiedliche Positionen von unterschiedlichen Kunden versetzen zu können.

Mit GOBENCH können unsere Kunden in der Möbelindustrie weit über die technische Wettbewerbsanalyse hinaus Marktdaten erfassen und auswerten. Gerade unterschiedliche Daten und Datenquellen sind im Rahmen eines Benchmarkings ohne die richtige Software schwer zu erfassen. Diese durchmischten Daten müssen strukturiert und bedarfsgerecht aufgearbeitet werden, damit Sie fachübergreifend im ganzen Unternehmen bereitgestellt werden.

Die Vorteile von GOBENCH:
Wissensmanagement

Mit dem dezentralen Wissensmanagement können Wissensobjekte jedweder Art verwendet und gelesen werden.

Dezentral

Das Wissensmanagement kann durch die dezentrale Speicherung über die Abteilungs- und Standortgrenzen sicher verwendbar gemacht werden.

Benchmarking

Ein erfolgreiches Benchmarking besteht darin, dem Entwickler, Techniker und Ingenieur die Kundenperspektiven zu eröffnen und nicht am Kunden vorbei zu entwickeln.

Innovationen

Das Benchmarking ist Innovations- und Inspirationsmotor, um neue Produkte zu kreieren. Leicht können spezifische Entwicklungspfade für neue Maschinen und Innovationen erstellt werden.

Innovationsmanagement

Der Vergleich mit den im Markt verfügbaren Teilen und deren Funktionen, gepaart mit den Sichten des Entscheiders für oder gegen das Produkt öffnet neue motivierende Perspektiven bei der Bewertung und der Gestaltung von Innovationen.

Produktdatenerfassung

Die systematische Gegenüberstellung von subjektiven und objektiven Merkmalen, um Verkaufsargumente und USPs für Produkte zu erstellen.

Objektivierung

Durch das Benchmarking wächst das Verständnis für die „echten“ Kriterien und objektiviert das Bild der einzelnen Produkte. Die rationale Analyse hilft, da Produkte auf dem Markt an Glanz verlieren können, unerwartet Faktoren aber an Glanz gewinnen, da Funktionen, die ganz anders eingeschätzt wurden, an Bedeutung gewinnen und für zukünftige Produkte relevant werden.

Gesamtbildanalyse

Die Vermittlung eines Gesamtbildes, bei dem eben auch die Schwachstellen eines Produktes zu erkennen sind.

Systematisches Benchmarking ist dann erfolgreich, wenn man die richtigen (für den Kunden relevanten Kategorien) Produktkategorien miteinander vergleicht. Denn für den Anwender eines Schubladenauszugsystems oder eines Scharniersystems hat die leichte Verarbeitbarkeit eine ganz andere Bedeutung als die mechanische Belastbarkeit - und kann weit wichtiger sein, erst recht aus Sicht der verschiedenen Perspektiven: Industriekunde, Schreiner oder aber auch Endverbraucher, bei dem die Verarbeitbarkeit sicherlich weniger bedeutend ist. Auch die präzise - im Labor ermittelte - Lebensdauer (z.B. 100.000 Zyklen) ist ein wichtiges Gestaltungskriterium, ist aber in der Benutzung weniger wahrnehmbar als die subjektiv empfundene Laufqualität. Möchte der Verbraucher doch nur, dass das System lautlos läuft, leicht herausnehmbar und leicht zu reinigen ist und ein Möbelleben lang hält.

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